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Term Definition
Zungenbändchenpiercing

Beim Zungenbändchen Piercing wird durch das Zungenband in der unteren Mundhöhle unter der Zunge gepierct. Dieses Piercing ist sehr einfach durchzuführen, kann aber nicht bei jedem angewendet werden, da eine bestimmte Anatomie vorhanden sein muß. Die Abheilzeit ist mit 2 Wochen verschwindend gering. Als Piercingschmuck können kleine Barbells oder BCR-Ringe benutzt werden.

Zungenpiercing

Das Zungenpiercing wird in der Mitte der Zunge durchgestochen. Die Angst, bei diesem Vorgang womöglich die Geschmackssinne zu verlieren oder zu beeinträchtigen ist unbegründet, da die Geschmacksnerven in der linken und rechten Zungenseite liegen. Nach dem Piercen kann die Zunge stark anschwellen,  und in der ersten Zeit kann man zu lispeln anfangen. Was sich nach einiger Zeit wieder legt. Dieses Piercing ist eigentlich nicht so schmerzhaft, wie es aussieht. Die Abheilzeit liegt bei ca. 2 - 4 Wochen . Auf Alkohol und Nikotin ist, wenn möglich zu verzichten. Nach der Abheilzeit und wenn die Anschwellung der Zunge nachlässt, kann ein kürzeres Piercing eingesetzt werden. Als Piercingschmuck kommt der klassische Barbell zum Einsatz. Die Produktvielfalt ist riesig.